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Technische Museen Die Lausitz ist bis heute traditioneller Industriestandort – eine Landschaft im Wandel. Im Elbe-Elster-Land können Sie z.B. an verschiedenen Standorten den Weg der Kohle verfolgen, vom Abbau über die Brikettierung bis hin zur Verstromung. Mehr zum Thema unter www.lausitzer-industriekultur.de |
Besucherbergwerk F60
Aus der weltweit größten beweglichen Förderbrücke ist seit 2002 ein Besucherbergwerk geworden. Der Stahlgigant ist 502 Meter lang, 74 Meter hoch und bis 204 Meter breit. Er hat ein Gewicht von 11.000t Stahl. Die Abraumförderbrücke F 60 veranschaulicht die Freilegung und Förderung der Rohbraunkohle. Am Fuße der Förderbrücke entsteht durch Flutung des ehemaligen Tagebaues der Bergheider See, ein zukünftiges Naherholungsgebiet. Seit Mai 2002 sind geführte Rundgänge über die ehemalige Abraumförderbrücke möglich. Man kann zwischen Himmel und Erde auf dem „liegenden Eiffelturm“ bis in 80 m Höhe zum Rundumsichtshaus wandern – auch nachts. |
Brikettfabrik „Louise“
Die „Louise“ ist die älteste Brikettfabrik Europas. Sie liegt heute idyllisch inmitten grüner Wälder in Domsdorf, zwischen Wahrenbrück und Doberlug-Kirchhain. |
Kraftwerk Plessa
Das Kraftwerk Plessa ist eines der ältesten Braunkohlekraftwerke Europas, das in seiner ursprünglichen Bau
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Weißgerbermuseum Doberlug-Kirchhain
Das Museum mit seiner vor wenigen Jahren neu konzipierten Ausstellung befindet sich in einem restaurierten Gerbereigebäude. |
Niederlausitzer Museumseisenbahn
Seit April 2002 fahren die Fahrzeuge der 1995 gegründeten 17 km langen Schienenstrasse der Niederlausitzer Museumseisenbahn. Außerhalb der öffentlichen Fahrtage können Fahrten mit dem 100 Jahre alten preußischen Personenzug oder dem 50 Jahre alten Salonwagen gebucht werden. Besonderes Highlight ist die seit 2005 vereinseigene Dampflok. Ein Fahrradwagen, Baujahr 1882, ermöglicht Radlerfreunden die Mitnahme von Fahrrädern.
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Eisenbahnmuseum Falkenberg
Im Oktober 1848, als die Strecke Jüterbog - Röderau freigegeben wurde, war Falkenberg Haltepunkt und Wasserstation. 1871/72 wurde Falkenberg Eisenbahnknotenpunkt. Seit 1898 kann man von hier aus in 7 Richtungen verreisen.
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substanz erhalten ist. Kraftwerkstechnik aus seiner Gründerzeit kann die „Kathedrale der Arbeit“ als authentischer Ort der Arbeits-, Industrie- und Sozialgeschichte seinen Besucherinnen und Besuchern präsentieren.