Wer das Glück hat, den Müller anzutreffen und die drehende Mühle zu erleben, sollte unbedingt den schönen Hund des Müllers streicheln und sich ein paar Mühlengeschichten erzählen lassen: Beispielsweise davon, wie Webers bis 1973 mit selbstgemahlenem Mehl ihr Brot gebacken haben, warum es mit der Müllerei bergab ging, die Mühle der Gemeinde übereignet wurde, und wie das war, in den 1950er Jahren, als der kleine Erich in den Kindergarten sollte. Nur noch verabschieden sollte er sich von seinem Vater und ging rüber zur Mühle. Da blieb er auch, spielte und half. Der Kindergarten aber sah ihn nie.
Stadt Schönewalde
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