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Museen |
Naturparkhaus
Klettern, gucken, klappen, drehen, lauschen, lesen - in der Ausstellung werden alle Sinne gefordert. Hier können Sie aktiv etwas tun und dabei spielerisch viel über den Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft, seine Menschen und die Landschaft erfahren. |
Kreismuseum Bad Liebenwerda
Das Kreismuseum befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Burg- und Schlossanlage Bad Liebenwerdas in unmittelbarer Nachbarschaft. zum Lubwartturm. In historischen Mauern sammelt und forscht das Museum zur regionalen Geschichte des "Schwarz-Elster-Landes". Höhepunkt der Sammlung ist die Abteilung zur Geschichte des regionalen Wandermarionettentheaters, welches nach einem Zeitstrahl gestaltet wurde. Daneben widmet sich das Museum der Pflege des musikalischen Erbes der Gebrüder Graun, die im 18. Jahrhundert an sächsischen und preußischen Höfen glänzten. Zudem werden im sanierten Museumsbau auf 350 qm immer wieder Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen angeboten. Kontakt: |
Kreismuseum Finsterwalde
Als G. F. Wittke 1850 sein Material-, Tabak-, Cigarren- und Destillations-Geschäft - so seine Anzeige im Finsterwalder Wochenblatt - gründete, ahnte er wohl kaum, dass sein kleines Handelsunternehmen das Kernstück des 1981 gegründeten Kreismuseums Finsterwalde bilden würde. Der original eingerichtete Kaufmannsladen mit seinem Interieur der Gründerzeit und den Waren- und Werbeutensilien aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist noch heute das Urbild des Tante-Emma-Ladens. Öffnungszeiten: |
Weißgerbermuseum Doberlug-Kirchhain
Was ist Leder? Wie entsteht Leder? Wo verwendet man es? Antworten auf diese Fragen findet der interessierte Besucher im einzigen Weißgerbermuseum Europas in Doberlug-Kirchhain. Die ersten Kirchhainer Weißgerber wurden 1627 in den Dresdener Ratsakten erwähnt. Noch heute wird das Stadtbild durch Gerbereien geprägt. In der Gerberstadt waren all die Bedingungen gegeben, die ein Aufblühen dieses Handwerks befördern konnten. Das weiche, eisenfreie Wasser der Kleinen Elster eignete sich besonders gut für die Vorarbeiten des Gerbprozesses. Einheimische Felle, die zu Ledern weiterverarbeitet werden konnten, standen durch die im Umland betriebene Schafzucht ausreichend zur Verfügung. Der Anschluss der Stadt an das Eisenbahnnetz 1871-1875 erleichterte den Zugang zu Messen und Märkten. Mit dem steigenden Absatz der Leder wuchs auch die Anzahl der Kirchhainer Gerbereibetriebe auf ca. 80 an. Das Museum befindet sich in einem restaurierten Gerbereigebäude des 18. Jahrhunderts. Es informiert über die örtliche Tradition der Lederherstellung und erläutert alle Arbeitsschritte des Gerbvorganges. Im Sonderausstellungsbereich werden regelmäßig Wechselausstellungen und andere kulturelle Veranstaltungen durchgeführt. |
Stadtmuseum Mühlberg
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Drandorfhof Schlieben
Der Drandorfhof, ein ehemaliges Rittergut, hat eine lange Geschichte. Hier soll früher das Geschlecht derer von Drandorf gelebt haben, unter anderem auch der 1390 in Schlieben geborene Vorreformator Johann von Drandorf. Dieses historisches Hofensemble befindet sich in der Ritterstraße im Zentrum Schliebens unweit des Marktplatzes. Der im 18./19. Jahrhundert errichtete Vierseitenhof besteht aus dem Gutshaus, dem Kornspeicher und Stallanlagen. Heute beherbergt der Hof eine Schauapotheke, ein Weinbaumuseum, ein Schaubäckerei und eine Trachtenausstellung. Eine Bauernwohnung wurde ebenfalls als Museum hergerichtet. Der sogenannte Schafstall ist zu einem großen Veranstaltungsraum umgestaltet worden. |
Bauernmuseum Lindena
Der Besuch des Lindenaer Bauernmuseum ist ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie. In einem Umgebindehaus mit Stallungen und Scheune wird das Leben einer typischen Bauernfamilie vor ca. 100 Jahren dargestellt. Egal, ob man die liebevoll eingerichtete Wohnstube, die Küche, den Schlafraum, die Waschküche sowie die Nebengebäude besichtigt, überall spürt man, wie einfach und bescheiden die Menschen früher gelebt und gearbeitet haben. Im Dachgeschoss des Hauses befindet sich ein originales Schulzimmer. Kontakt: |


