Orte der Besinnung und Erholung

Im Elbe-Elster-Land hat fast jeder Ort eine eigene Kirche. Viele wurden durch die Besiedlung der Zisterzienser errichtet.  Dabei hat jedes Gotteshaus seinen eigenen Baustil. Die Kirchen wurden aus Feldsteinen, Raseneisensteinen oder Backsteinen gebaut. Aber auch zahlreiche Fachwerkkirchen sind zu bewundern. Auch in der Innenausstattung wird die wechselvolle Geschichte der Kirchen spürbar. Prachtvolle Altäre und kunstvolle Kanzeln machen jede Kirche sehenswert.

Folgend finden Sie Informationen zu den beiden beeindruckenden Klosterstandorten und eine Auswahl an Kirchen der Region und zur Kirchenstraße Elbe-Elster.

Klöster

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Das Zisterzienserkloster Dobrilugk (heute Doberlug) war ein bedeutendes religiöses Zentrum in der westlichen Niederlausitz. Der Wettiner Dietrich von Landsberg stiftete die Abtei 1165. Die Mönche des Zisterzienserordens waren am mittelalterlichen Landesausbau im Elbe-Elster-Land beteiligt. Das Kloster wurde infolge der Reformation aufgehoben. 1533 setzte sich der letzte Abt mit den Kleinodien des Klosters ab. 
An die Geschichte der Zisterzienserabtei erinnert die spätromanische Klosterkirche. Der eindrucksvolle Backsteinbau wurde 1228 geweiht. Im 17. Jahrhundert wurde die ehemalige Klosterkirche in die Schlossanlage der Herzöge von Sachsen-Merseburg einbezogen. 1905 bis 1909 erhielt die Klosterkirche eine stimmungsvolle Ausmalung.
Die 1228 eingeweihte Klosterkirche St. Marien ist eines der bedeutendsten Bauwerke Südbrandenburgs. An der spätromanischen Backstein-Basilika kann man den Übergang vom romanischen zum gotischen Baustil deutlich erkennen. Im Inneren sind u.a. der spätgotische Flügelaltar aus dem 16. Jahrhundert, die prächtige Bleiverglasung sowie der Chorraum mit den Fresco-Gemälden des Kirchenmalers Ernst Fey sehenswert.
 
Die Klosterkirche Dobrilugk ist eine dreischiffige Pfeilerbasilika aus Backstein in Form eines lateinischen Kreuzes mit Querschiff, Chorquadrat und Apsis. Das Jahr 1184 wird allgemein als Baubeginn für Kirche und Kloster angenommen. Das überlieferte Weihejahr 1228 ist urkundlich nicht nachweisbar, aber angesichts des beim Kirchenbau angewandten Übergangsstils durchaus glaubhaft. Eventuell ist aber die Westseite erst kurze Zeit später zum Abschluss gekommen. Die nachfolgenden Jahre wurden zum Ausbau der Klosteranlage genutzt.
 
Nach dem Hussiteneinfall 1431 stellte man die Kirche notdürftig her. 1541 wurde das Kloster säkularisiert. Während des Dreißigjährigen Krieges kam es in den Jahren 1637 und 1643 zu schweren Beschädigungen durch schwedische Soldaten. Zum Regierungsantritt des Herzoges Christian I. waren sie noch nicht behoben, und so hielt man die Huldigungspredigt am 22. April 1657 in der Kirchhainer Pfarrkirche. Nach der Erweiterung des Schlosses ließ der Herzog die Klosterkirche ausbauen. Sie wurde als evangelische Schloss- und Pfarrkirche am 13. September 1676 eingeweiht. 
Schon um 1500 pflegte man hier das Orgelspiel, 1673 erhielt das Gotteshaus die zweite Orgel. Damit schuf Sauer das erste, romanische Kegelladeninstrument in der Region. 2002 verband Christian Scheffler bei der Restaurierung die Traditionen des spätbarocken mit denen des frühromanischen Orgelklangs. 
Der spätgotische Altar, die prachtvoll leuchtenden Glasfenster und das faszinierende Kreuzrippengewölbe liefern den perfekten Rahmen für zahlreiche Kirchenkonzerte.

Führungen sind nach telefonischer Anmeldung möglich.


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Direkt an der Elbe liegt das südlichste Zisterzienserkloster Brandenburgs. Das Nonnenkloster wird Marienstern genannt. Das Nonnenkloster wurde im 13. Jahrhundert von den Herren von Ileburg gegründet, die damals Stadtherren in Mühlberg waren. Die Nonnen versammelten sich in der Klosterkirche, einem imposanten frühgotischen Backsteinbau, mehrmals täglich zum Chorgebet. Sie folgten der Beneditktsregel und den Gewohnheiten der Zisterzienser, ohne formell dem Orden anzugehören.
1539 erreichte die Reformation auch Torgau. Das Kloster wurde aufgelöst, doch durften die Nonnen vorerst wohnen bleiben. 1559 zogen die letzten Nonnen in das Kloster Heilig
Kreuz nach Meißen um.

Im Kloster kann die Klosterkirche von 1230 sowie die alte Abtei, die Propstei und das Hospiz besichtigt werden. Der bemerkenswerte Westgiebel der Klosterkirche wurde im 14. Jahrhundert erbaut.

In der Propstei befindet sich das Museum "Mühlberg 1547". Schwerpunkt der überregional bedeutenden Dauerausstellung, die im April 2015 eröffnet wurde, liegt neben der Schlacht bei Mühlberg von 1547 auf der Reformationsgeschichte.

Die Klosterkirche mit ihrer prachtvollen Westfassade ist eine der beeindruckendsten Backsteinbauten in Deutschland und wurde in der Zeit von 1250 bis 1350 errichtet. Um 1539 setzte sich im Gebiet des heutigen Elbe-Elster-Landes die Reformation durch. Wahrscheinlich 1542 erfolgte die Auflösung des Klosters. Der Landesherr übernahm dieses und setzte einen Verwalter ein. Bereits 1559 vertauschte er es an den Bischof Johann IX. zu Meißen. Dieser Handel wurde 1570 rückgängig gemacht. Zum Rittergut umgewandelt erhielten das frühere Kloster die Herren von Maltitz. Gegen 1662 wurde es Güldenstern genannt. In den folgenden Jahrhunderten war ein vielfacher Besitzerwechsel zu verzeichnen.

Die Klostergebäude sind teils umgebaut, teils im 16. Jahrhundert nach der Auflösung des Klosters abgetragen worden. Aus dieser Zeit stehen noch die alte Abtei (neu entstandenes geistiges Zentrum), die neue Propstei, das Hospiz und das Refektorium, sowie Mauerreste des ehemaligen Nonnenganges und das Herrenhaus. Der Klosterbereich ist ein besonderes nationales Kulturdenkmal und wird vom Bund, Land, sowie der Deutschen Stiftung Denkmalschutz gefördert.

Zur Zeit lebt Pater Alois im katholischen Pfarrhaus neben der alten zisterziensischen Klosterkirche von Mühlberg / Elbe. Er gehört zur Ordensgemeinschaft der Claretiner. Diese Gemeinschaft wurde vor über 150 Jahren von Erzbischof Antonio M. Claret gegründet und ist in 63 Ländern der Erde vertreten.
Täglich lädt der Pater um 12.00 und 18.00 Uhr zur Teilnahme am Chorgebet in der Seitenkapelle des Klosters herzlich ein.

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Kirchen der Region


Die Trinitatiskirche, eine typische Reformationskirche, wurde 1585 vollendet. 1581/82 entstand der Anbau mit dem Renaissancegiebel an der Nordseite und dem Hohen Ziegeldach. Der gesamte Innenausbau zog sich bis kurz vor Ausbruch des 30-jährigen Krieges hin. Der Einbau des Altars erfolgte 1594. Die Kanzel wurde 1671 aus Sandstein mit einer Überdachung aus Holz geschaffen. Der Bau ist eine dreischiffige, netzrippengewölbte, außen geputzte Hallenkirche mit einem dreiseitig geschlossenem Chor im Osten und dem im Grundriss quadratischen Turm im Westen. Der in halber Höhe in ein Achteck übergehende Turm ist mit einer welschen Haube bekrönt. An den Netzrippengewölben ist erkennbar, dass der Umbau der Kirche zur gleichen Zeit wie der Ausbau des Renaissanceschlosses erfolgte.
In der Kirche sind Mitglieder der Herrscherfamilie von Dieskau beigesetzt.

Führungen sind nach telefonischer Anmeldung möglich.


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Die Stadtkirche St. Marien wurde im 14. Jahrhundert als gotische Hallenkirche erbaut. Die drei Kirchenschiffe werden von einem reich gegliederten Gewölbe überspannt, welches dem Prager Veitsdom ähnelt.  Die Marienkirche erinnert daran, dass sich die Stadt Herzberg früh zur Reformation bekannte. Zur Pfarrei gehörten mehrere umliegende Dörfer. In Herzberg bestand ein frühes Kloster der Augustiner-Eremiten, das sich 1522 auflöste und von dem sich heute kaum noch Spuren finden. Dem Orden gehörte Martin Luther an. Bereits 1522 hielt hier Andreas Wagner evangelischen Gottesdienst in deutscher Sprache ab. Es ist anzunehmen, dass die Reformatoren Martin Luther und Philipp Melnachthon an den Kirchen- und Schulvisitationen mitwirkten, die 1522 und 1533 in Herzberg durchgeführt wurden, Martin Luther begleitete als verantwortlicher Distriktsvikar die Auflösung des Augustiner-Eremiten-Klosters. Pfarrer Andreas Wagner war zugleich Beichtvater Friedrichs des Weisen (1463–1525), des Kurfürsten von Sachsen, der Martin Luther beschützte. Er war es, der seinem Landesherrn auf dem Sterbebett das Abendmahl in beiderlei Gestalt reichte. Wagner amtierte als Pfarrer noch bis zu seinem Tod 1561 in Herzberg. In der Marienkirche werden zwei großformatige Gemälde mit den Bildnissen Martin Luthers und Philipp Melanchthons aufbewahrt.

Der Baubeginn der aus roten Backsteinen errichteten Kirche ist ungeklärt. Ursprünglich war sie dem Schutzherrn der Kaufleute, dem heiligen Nikolaus geweiht, dessen Verehrung niederländische Siedler verbreitet hatten. Die Bauzeit der Kirche wird auf 1370 bis 1450 datiert.

Dem Stil der Deckenmalerei nach zu urteilen, wurde die Osthälfte der Kirche um 1410, nach 1430 die Westhälfte eingewölbt. Den Turm errichtete man auf einem rechteckigen Grundriss und führte diesen über in ein Oktogon. Durch den Stadtbrand von 1483 stark beschädigt, stürzte er 1495 ein und konnte erst 1562 wieder instand gesetzt werden. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts entstanden die zweite Bekrönung, das kleinere Oktogon, Haube und Laterne. Im Turmknopf befindet sich eine umfangreiche Dokumentensammlung und ein Münzschatz aus vielen Jahrhunderten.

Auf der Nordseite schließt sich an das dritte, östliche Seitenschiff eine ursprünglich eingeschossige Sechseckkapelle an. Die Reste der Originalfenster aus dem 14. Jahrhundert sind kunstgeschichtlich außerordentlich bedeutend und bemerkenswert. Die Türmerwohnung war immerhin noch bis zum Jahre 1955 von einer Türmerfamilie bewohnt.

Die kunstgeschichtliche Bedeutung der Herzberger Pfarrkirche erklärt sich in aller erster Linie aus dem nahezu vollständig erhaltenen Programm mittelalterlicher Gewölbemalerei. Im älteren Teil des Baus dürfte die Bemalung stilkritischer Überlegung zufolge um 1415 stattgefunden haben. Die Malereien zieren ein außergewöhnlich schönes Parallelrippengewölbe im Mittelschiff  und Sterngewölbe in den Mittelschiffen.

Führungen sind nach telefonischer Anmeldung möglich.


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Die spätgotische Backsteinkirche ist im Reformationszeitalter entstanden. Kurfürst Friedrich der Weise ließ sie ab 1515 an der Stelle eines eingestürzten Vorgängerbaus errichten. Das ungewöhnlich breite Kirchenschiff war ehemals durch Pfeiler unterteilt. Allerdings sind Pfeiler und Gewölbe im Dreißigjährigen Krieg durch Brände zerstört worden. Die neugotische Inneneinrichtung wurde zwischen 1850 und 1911 geschaffen. Die ornamentale Flachdecke schuf der Berliner Maler August Oetken (1868–1951). Der alte Kirchturm wurde 1894
durch Blitzschlag zerstört. 1898 entstand der noch heute vorhandene neugotische Turm.
Die Stadtkirche Bad Liebenwerda ist seit dem 16. Jahrhundert Sitz einer Superintendentur, eines Verwaltungsbezirks der evangelischen Kirche. Der Superintendent Georg Lysthenius
(1532–1596) wurde 1573 zum Hofprediger des Kurfürsten August von Sachsen (1526–1586) berufen.
Ein Bronzerelief an der Nordseite der Nikolaikirche mit der Büste Martin Luthers erinnert an die Besuche Luthers in Bad Liebenwerda. Der Reformator traf sich am 8. Oktober 1519 im Liebenwerdaer Schloss mit dem päpstlichen Gesandten Karl von Miltitz zu einem Gespräch. Miltitz, der später auf der Rückreise nach Rom im Main ertrank, hatte gehofft, Luther zur Umkehr zu bewegen, doch der Augustinermönch beharrte auf seinen Glaubensüberzeugungen. 1544 führte Martin Luther in der Nikolaikirche Pfarrer Martin Gilbert als ersten Superintendenten des
Kirchenbezirks Liebenwerda in sein Amt ein. Das Lutherdenkmal wurde zum 400. Reformationsjubiläum vom Evangelischen Bund, Zweigverein Liebenwerda, gestiftet.

Führungen sind nach Anmeldung möglich. Für Interessenten: Der Kirchenschlüssel kann im Naturparkhaus gleich nebenan abgeholt werden.


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Die denkmalgeschützte Fachwerkkirche befindet sich auf einem Gutshof und wurde an der Stelle der ehemaligen Schlosskapelle gebaut.
Die heutige Kirche wurde 1629 erbaut und fügt sich ein in das Ensemble von Rosengarten, altem Park und rekonstruiertem Gutshof.
Für die Kirche von besonderer Bedeutung war die Herrschaft des königlich sächsischen Kanzleirates J.G. Dietze ab 1815.

Die heutige Gestalt der Kirche wird in besonderem Maße durch den Umbau im Jahr 1816 geprägt, welcher vom neuen Schloss- und Gutsherren Dietze veranlasst wurde. Der Turm wurde neu errichtet, die Sakristei und die Herrenloge neu angefügt. Außerdem senkte man den Fußboden im Altarraum, unter dem sich verschiedene Gräber, besonders derer von Schleinitz befanden. Am Saalraum wurde wenig verändert, allerdings wurde damals die Überpinselung der heute wieder sichtbar gemachten Malereien veranlasst. Reste dieser Malerei wurden bei der Instandsetzung der Decke Ende der 80er Jahre entdeckt und im Zuge der Rekonstruktion der Kirche durch Dresdner Restauratoren meisterhaft erneuert.

Die Saathainer Kirche stellt sich heute als einheitlich wirkender, jedoch malerisch bewegter Baukörper dar. Der Innenraum wirkt durch seine farbliche und bildhafte Gestaltung besonders eindrucksvoll. Seitenwände und Decke aus bemalten Holzfeldern wirken mit ihren alttestamentarischen Bildern außerordentlich attraktiv. Der kleine Kanzelaltar wird durch schlichte Spätbarockformen charakterisiert.

Führungen bietet der Förderverein Gut Saathain an.

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Er war der Baumeister August des Starken und prägte den berühmten Dresdner Barock. In Lebusa errichtete man 1727 eine Kirche nach den Plänen des berühmten Architekten Pöppelmann. Sie war eine Stiftung des Gerald Moritz Friedrich von Milkau und wurde als einfache Saalkirche erbaut - allerdings mit einer bis heute faszinierenden Ausstattung. Es gibt unter anderem wertvolle Meißen-Kacheln an zwei Öfen im Innenraum. Ein wahres Kleinod barocker Baukunst.

Die Silbermannorgel ist überregional bekannt. Der Orgelklang stimmt die Gemeinde auf die Feier ein und begleitet den gemeinsamen Gesang.
Musik im Gottesdienst ist ein wichtiger Teil der Verkündigung, da sie das Hören des Wortes Gottes fördert.
Die Orgel gehört mit vierzehn Registern in einem Manual und im Pedal zu den kleineren Instrumenten Silbermanns. Trotzdem ist der typisch scharfe und dennoch liebliche "Silber-Klang" nicht zu verkennen.

Die Kirche ist Teil der Kirchenstraße Elbe-Elster: Weg 5 "Gemeinschaft in Gott".

Die Besichtigung der Kirche ist nach Voranmeldung über das Pfarramt möglich.

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Die Stadtkirche St. Nikolai ist ein historisch gewachsener Bau, der auf die Glaubenstraditionen der evangelischen Kirche verweist. Während der frühgotische Ostteil noch aus dem 13. Jahrhundert stammt, wurden das Kirchenschiff und der rechteckige Westturm im 16. und 17. Jahrhundert errichtet. Der Turm wurde im 18. Jahrhundert um ein achteckiges
Obergeschoss mit geschweifter Turmhaube erhöht. Die Nutzung für den evangelischen Gottesdienst ist an den Emporen zu erkennen, die den mit einer flachen Holzdecke versehenen
Kirchenraum einfassen. Auf der Nordseite befindet sich die Patronatsloge, die an den farbigen Fassungen des Emporengeländers mit den Wappen des Patronatsherrn erkennbar ist. Auf der linken Seite des Betrachters ist das Wappen der Familie von Schleinitz erkennen. In der Mitte befindet sich ein Kanzelaltar von 1819. Er verdeutlicht, dass das Wort Jesu Christi im Mittelpunkt
steht. Der Kanzelkorb stammt von einer älteren, bereits 1690 errichteten Kanzel, die in den Kanzelaltar integriert wurde. Ein Fenster an der Nordseite des Kirchenschiffs enthält die Bildnisse von Martin Luther und Philipp Melanchthon. Die Glasmalereien wurden Ende des 19. Jahrhunderts geschaffen.

Der Kirchenschlüssel ist im Pfarrhaus neben der Kirche erhältlich.

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Kirchenstraße Elbe-Elster

Weg 1 | Die Gute Botschaft
Weg 2 | Das Kirchenjahr
Weg 3 | Wege zu Gott – Wege zueinander
Weg 4 | Zum Glauben bekennen
Weg 5 | Gemeinschaft in Gott
Weg 6 | Kontinuität und Wandel im Glauben
Weg 7 | Taufen und Glauben lehren
Weg 8 | Gespräche mit Gott – Gespräche miteinander
Weg 9 | Katholische Gemeinden in der Diaspora

Das Projekt "Kirchenstraße Elbe-Elster" verbindet viele kleinere Kirchen in den Dörfern und bietet thematische Wege zum Kennenlernen der Kirchen an.
Alle Informationen zu den Wegen und zur Kirchenstraße Elbe-Elster im allgemeinen erhalten Sie unter www.kirchenstrasse-elbe-elster.de

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Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V. | Markt 20 | 04924 Bad Liebenwerda | Tel.: 035341/30652 | Fax: 035341/12672 | E-Mail: info@elbe-elster-land.de