Städteverbund "Prediger und Bürger - Reformation im städtischen Alltag"

Die Reformationsbewegung hat Stadtgeschichte geschrieben, die von Stadt zu Stadt unterschiedlich verlief. An authentischen Orten wie Kirchen, Klöstern, Schulen oder Bürgerhäusern lässt sich Interessantes und Spannendes aus der Geschichte erzählen - vom Werden der Reformation und ihren Auswirkungen bis in die Gegenwart.

Die Kloster- und Gerberstadt Doberlug-Kirchhain liegt am Fluss „Kleine Elster“, inmitten von Feldern, Wiesen und Wäldern. Die beiden Kleinstädte Doberlug und Kirchhain wurden 1950 zu einer Doppelstadt zusammengelegt. Die barocke Planstadt Doberlug erweckt die stadtgeschichtlich bedeutsame Anlage von Kloster und Schloss nach einigen Jahren Dornröschenschlaf nun wieder zum Leben. 

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Herzberg begeistert mit seinem neu belebten mittelalterlichen Charme. Seine damalige Bedeutung als Handelsplatz verdankt die Stadt an der Schwarzen Elster einer wichtigen Kreuzung der Verkehrswege. Hier entlang kamen nicht nur umtriebige Händler und erfahrene Künstler, sondern auch Reformatoren, die von hier aus die deutsche Schullandschaft verändern sollten.

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Noch zu Beginn des 16. Jahrhunderts war die kleine Stadt Liebenwerda mit der Stadtkirche St. Nikolai, drei Kapellen vor den Stadttoren und der Schlosskapelle auch ein Wallfahrtsort der zeittypischen Marienverehrung, der viele Pilger anzog. Dies änderte sich mit der Einführung der Reformation. 

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Die Elbe bestimmt seit Jahrhunderten das Leben in Mühlberg. Oft wechselte sie ihr Bett. Wie eine Insel lag die einstige Doppelstadt von den Armen des Stromes umschlungen. Erst durch die Begradigung der Elbe im 19. Jahrhundert wurde die heutige Situation geschaffen. Bei einem Spaziergang kann man den einstigen Zustand noch entdecken. Ein Wasserarm teilte die Stadt einst in zwei Teile. Um das Kloster im Norden entstand die Altstadt während im Süden neben der Burg die Neustadt wuchs.

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Das über 750 Jahre alte Ackerbürgerstädtchen Uebigau bietet mit seinen restaurierten Fachwerkhäusern, historischen Pflasterstraßen und engen Gassen ein ursprüngliches Stadtbild. Im historischen Stadtkern sind viele sehenswerte Bauten zu finden. Darunter die Pfarrkirche St. Nikolai, die vermutlich aus dem 11. bis 12. Jahrhundert stammt, das um 1782 erbaute freistehende Pfarrhaus, die Herberge im Barockschloss, der denkmalgeschützte Bahnhof oder das Rathaus, das bis ins letzte Drittel des 19. Jahrhunderts der einzige massive Profanbau der Stadt war. 

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