Schauplätze der Reformation

Die unten aufgeführten Schauplätze informieren Sie zu den interessanten Stätten der Reformation im Dreiländereck Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Torgau, heute Kreisstadt des Landkreises Nordsachsen, gilt als „Amme der Reformation“. Hier befand sich das politische Zentrum des ernestinischen Kurfürstentums Sachsen. Kurfürst Johann Friedrich der Großmütige (1503–1554) förderte die Ausbreitung der Reformation. Als Führer des Schmalkaldischen Bundes stand er an der Spitze der protestantischen Reichsstände.

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Die barocke Dorfkirche ist als „1. Deutsche Radfahrerkirche“ seit 2003 für Besucher geöffnet, die auf dem Elbradweg unterwegs sind und innehalten wollen. Das Kirchlein wurde 1803/04 erbaut. Es ist eine typische evangelische Dorfkirche des frühen 19. Jahrhunderts mit einer schlichten, schmucklosen Innenaustattung. Der Kirchenraum ist von Emporen umgeben.

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Stadtherr des Handwerkerstädtchens war über viele Jahrhunderte das Zisterzienserkloster Buch, unter dessen Herrschaft zwischen 1509 und 1512 die spätgotische Bartholomäuskirche erbaut wurde. 1522 predigte
Martin Luther (1483–1546) in Belgern, allerdings in der nicht erhaltenen Marienkirche, die 1545 abgerissen wurde. Luthers Auftritt zeigte Wirkung, und der Stadtrat nahm 1525 das lutherische Bekenntnis an. 

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Museum „Mühlberg 1547“ - Der Name des Städtchens ist untrennbar mit der Schlacht bei Mühlberg verbunden. An dieses bedeutende Ereignis des Reformationszeitalters erinnert das 2015 neu eröffnete Museum „Mühlberg 1547“. Es befindet sich in der Propstei, einem wertvollen Renaissancebau aus den 1530er Jahren. Conrad Gundeloch, der Propst des benachbarten Nonnenklosters, ließ sein Wohn- und Amtshaus mit bemerkenswerten Wandmalereien und spätgotischen Ziergiebeln ausschmücken. Am 25. April 1547 besiegten Kaiser Karl V. (1500–1558) und seine Verbündeten bei Mühlberg den Schmalkaldischen Bund, das Bündnis der protestantischen Reichsstände. Die Truppen des Kaisers überquerten die Elbe und trieben Kurfürst Johann Friedrich den Großmütigen (1503–1554) und sein Heer in die Flucht. Auf einem weit verstreuten Schlachtfeld wurden die evangelischen Truppen niedergemetzelt. Der Kurfürst geriet in Gefangenschaft. Obwohl der Kaiser einen bedeutenden militärischen Sieg errang, gelang es ihm nicht, den evangelischen Glauben auszutilgen und das Land Luthers zu rekatholisieren. Der erste Religionskrieg auf deutschem Boden führte im Ergebnis vielmehr dazu, dass sich die Konfessionen auf einen friedlichen Ausgleich einigen mussten. Für die sächsische Geschichte ist die Schlacht bei Mühlberg von besonderer Bedeutung, weil sich Herzog Moritz von Sachsen, der Herrscher des albertinischen Landesteils, auf die Seite des katholischen Kaisers gestellt hatte, obwohl er Lutheraner war. Er wurde mit der Kurwürde belohnt und erhielt große Teile des Herrschaftsgebiets seines besiegten Vetters Johann Friedrich. Moritz begründete das albertinische Kurfürstentum Sachsen, den mächtigsten kulturell führenden Staat im mitteldeutschen Raum. Moritz` Bruder August (1526–1586) vertauschte Stadt, Amt und Kloster Mühlberg 1559 an den letzten Bischof von Meißen. Dieser gab den Besitz 1570 in einem zweiten Tauschgeschäft wieder auf. Seitdem war Mühlberg der Sitz eines sächsischen Amtes, bevor 1815 auch hier die preußische Herrschaft begann.

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Das Nonnenkloster wurde im 13. Jahrhundert von den Herren von Ileburg gegründet, die damals Stadtherren in Mühlberg waren. Die Nonnen versammelten sich in der Klosterkirche, einem imposanten frühgotischen Backsteinbau, mehrmals täglich zum Chorgebet. Sie folgten der Beneditktsregel und den Gewohnheiten der Zisterzienser, ohne formell dem Orden anzugehören.
1539 erreichte die Reformation auch Torgau. Das Kloster wurde aufgelöst, doch durften die Nonnen vorerst wohnen bleiben. 1559 zogen die letzten Nonnen in das Kloster Heilig Kreuz nach Meißen um. Aus dem Wirtschaftshof ging ein Rittergut hervor. Dieses erhielt 1662 den Namen „Güldenstern“. Das Äbtissinnenhaus wurde 1717 zum Herrenhaus des Ritterguts umgebaut.  1902 entstand ein neues Herrenhaus. Die landwirtschaftliche Nutzung endete 1945 mit den Enteignung des letzten Rittergutsbesitzers. Die Klosterkirche wurde nach Einführung der Reformation als evangelische Pfarrkirche genutzt. In den 1960er Jahren gab die evangelische Kirchengemeinde das Gotteshaus auf. Die Stadt Mühlberg übertrug das Kloster im Jahr 2000 dem katholischen Bistum Magdeburg. In den Klostergebäuden ist heute ein „Ökumenisches Haus der Begegnung und Stille“ eingerichtet, das von einem Pater des Claretinerordens betreut wird.

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Mühlberg besteht aus zwei Stadtteilen, der Altstadt und der im 14. Jahrhundert gegründeten Neustadt, die beide ehemals durch einen Nebenarm der Elbe voneinander getrennt waren. Am Neustädter Markt steht das Rathaus, das 1543 im Renaissancestil erbaut wurde und – ähnlich wie die Propstei – mit aufwendigen spätgotischen Schmuckgiebeln verziert ist. Die der Jungfrau Maria geweihte Frauenkirche war die Pfarrkirche der Neustadt. 1539 trat der erste evangelische Pfarrer seinen Dienst an. Das langgestreckte Kirchenschiff, das sich um einen breiten Westturm erweitert, wurde zwischen 1487 und 1525 errichtet. Das wichtigste Ausstattungsstück ist der ehemalige Altar der Klosterkirche. Der 1569 von dem Dresdner Hofmaler Heinrich Göding geschaffene Altar entspricht dem Typus evangelischer Bekenntnisaltäre. Ein Lutherfenster aus dem Jahr 1911 zeigt das Bildnis des Reformators.

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Die Dorfkirche in Saxdorf ist ein bemerkenswertes Zeugnis christlicher Glaubenstraditionen, die vom Mittelalter bis in die Gegenwart reichen. Der romanische Backsteinbau wurde um 1230 errichtet, als die deutschen Siedler nicht nur Dörfer, sondern auch die ersten Kirchen gründeten. Mittelalterliche Wandmalereien zeigen die Verkündigung an Maria und die Geburt Jesu. Der prächtige spätgotische Flügelaltar wurde um 1500 geschaffen. Er blieb auch nach Einführung der Reformation erhalten. Zeugnisse des evangelischen Gottesdienstes sind das Gestühl und die Orgel.

Der Saxdorfer Pfarrgarten gleich neben der Kirche ist ein Gartenreich mit außerordentlicher botanischer Vielfalt. Er beherbergt etwa 3.000 Arten verschiedener Pflanzen und Gehölze, darunter Rosen, Kamelien, Magnolien und Bambuspflanzen.

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Die spätgotische Backsteinkirche ist im Reformationszeitalter entstanden. Kurfürst Friedrich der Weise ließ sie ab 1515 an der Stelle eines eingestürzten Vorgängerbaus errichten. Das ungewöhnlich breite Kirchenschiff war ehemals durch Pfeiler unterteilt. Allerdings sind Pfeiler und Gewölbe im Dreißigjährigen Krieg durch Brände zerstört worden. Die neugotische Inneneinrichtung wurde zwischen 1850 und 1911 geschaffen. Die ornamentale Flachdecke schuf der Berliner Maler August Oetken (1868–1951). Der alte Kirchturm wurde 1894
durch Blitzschlag zerstört. 1898 entstand der noch heute vorhandene neugotische Turm. Die Stadtkirche Bad Liebenwerda ist seit dem 16. Jahrhundert Sitz einer Superintendentur, eines Verwaltungsbezirks der evangelischen Kirche. Der Superintendent Georg Lysthenius (1532–1596) wurde 1573 zum Hofprediger des Kurfürsten August von Sachsen (1526–1586) berufen.
Das Lutherdenkmal ist ein Bronzerelief und befindet sich an der Nordseite der Nikolaikirche. Die Büste Martin Luthers erinnert an die Besuche Luthers in Bad Liebenwerda. Der Reformator traf sich am 8. Oktober 1519 im Liebenwerdaer Schloss mit dem päpstlichen Gesandten Karl von Miltitz zu einem Gespräch. Miltitz, der später auf der Rückreise nach Rom im Main ertrank, hatte gehofft, Luther zur Umkehr zu bewegen, doch der Augustinermönch beharrte auf seinen Glaubensüberzeugungen. 1544 führte Martin Luther in der Nikolaikirche Pfarrer Martin Gilbert
als ersten Superintendenten des Kirchenbezirks Liebenwerda in sein Amt ein. Das Lutherdenkmal wurde zum 400. Reformationsjubiläum vom Evangelischen Bund, Zweigverein Liebenwerda, gestiftet.

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Die Stadtkirche St. Nikolai ist ein historisch gewachsener Bau, der auf die Glaubenstraditionen der evangelischen Kirche verweist. Während der frühgotische Ostteil noch aus dem 13. Jahrhundert stammt, wurden das Kirchenschiff und der rechteckige Westturm im 16. und 17. Jahrhundert errichtet. Der Turm wurde im 18. Jahrhundert um ein achteckiges Obergeschoss mit geschweifter Turmhaube erhöht. Die Nutzung für den evangelischen Gottesdienst ist an den Emporen zu erkennen, die den mit einer flachen Holzdecke versehenen Kirchenraum einfassen. Auf der Nordseite befindet sich die Patronatsloge, die an den farbigen Fassungen des Emporengeländers mit den Wappen des Patronatsherrn erkennbar ist. Auf der linken Seite des Betrachters ist das Wappen der Familie von Schleinitz zu erkennen. In der Mitte befindet sich ein Kanzelaltar von 1819. Er verdeutlicht, dass das Wort Jesu Christi im Mittelpunkt steht. Der Kanzelkorb stammt von einer älteren, bereits 1690 errichteten Kanzel, die in den Kanzelaltar integriert wurde. Ein Fenster an der Nordseite des Kirchenschiffs enthält die Bildnisse von Martin Luther und Philipp Melanchthon. Die Glasmalereien wurden Ende des 19. Jahrhunderts geschaffen.

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Die Schlacht bei Mühlberg am 21. April 1547 endete mit der Gefangennahme Johann Friedrichs des Großmütigen (1503–1554), des Kurfürsten von Sachsen, der im Schmalkaldischen Krieg die protestantischen Reichsstände anführte. Der Überlieferung nach soll sich diese Gefangennahme im Schweinert, einem Waldstück bei Falkenberg/Elster, zugetragen haben. An dieser Stelle wurde 1847 ein Denkmal errichtet, das man 1897 durch den noch heute vorhandenen Obelisken ersetzte. Eine Karte von Matthias Oeder aus dem späten 16. Jahrhundert belegt jedoch, dass der Kurfürst in einem Waldgebiet zwischen Fermerswalde und Züllsdorf gefangen genommen wurde, das von diesem Denkmal etwa sieben Kilometer entfernt ist. Johann Friedrich ergab sich dem sächsischen Ritter Thilo von Trotha. Er kam in Gefangenschaft, aus der er erst 1552 entlassen wurde.

Das Denkmal ist ganzjährig frei zugänglich.

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Das Zisterzienserkloster Dobrilugk (heute Doberlug) war ein bedeutendes religiöses Zentrum in der westlichen Niederlausitz. Der Wettiner Dietrich von Landsberg stiftete die Abtei 1165. Die Mönche des Zisterzienserordens waren am mittelalterlichen Landesausbau im Elbe-Elster-Land beteiligt. Das Kloster wurde infolge der Reformation aufgehoben. 1533 setzte sich der Abt Heinrich V. mit den Kleinodien des Klosters ab.
An die Geschichte der Zisterzienserabtei erinnert die spätromanische Klosterkirche. Der eindrucksvolle Backsteinbau wurde 1228 geweiht. Im 17. Jahrhundert wurde die ehemalige Klosterkirche in die Schlossanlage der Herzöge von Sachsen-Merseburg einbezogen. 1905 bis 1909 wurde die Klosterkirche von Carl Weber grundlegend restauriert und erhielt ihre stimmungsvolle Ausmalung.

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Die Stadtkirche St. Marien wurde im 14. Jahrhundert als gotische Hallenkirche erbaut. Die drei Kirchenschiffe werden von einem reich gegliederten Gewölbe überspannt. Die Gewölbemalereien aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhundert sind von überregionaler Bedeutung. In den Gewölbefeldern sieht man Engel, Propheten sowie Szenen aus dem Neuen Testament. Die Marienkirche erinnert auch daran, dass sich die Stadt Herzberg früh zur Reformation bekannte. Zur Pfarrei gehörten auch mehrere umliegende Dörfer. In Herzberg bestand ein Kloster der Augustiner-Eremiten, das sich 1522 auflöste und von dem sich heute kaum noch Spuren finden. Dem Orden gehörte auch Martin Luther an. Bereits 1522 hielt hier Andreas Wagner evangelischen Gottesdienst in deutscher Sprache ab. Martin Luther nahm an den Kirchen- und Schulvisitationen teil, die 1522 und 1533 in Herzberg durchgeführt wurden, und wirkte als Distriktsvikar an der Auflösung des Augustiner-Eremiten-Klosters mit. Pfarrer Andreas Wagner war zugleich Beichtvater Friedrichs des Weisen (1463–1525), des Kurfürsten von Sachsen, der Martin Luther beschützte. Die Legende will wissen, dass er seinem Landesherrn auf dem Sterbebett das Abendmahl in beiderlei Gestalt reichte. Wagner amtierte noch bis zu seinem Tod 1561 in Herzberg. In der Marienkirche werden zwei großformatige Gemälde mit den Bildnissen Martin Luthers und Philipp Melanchthons aufbewahrt.

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Martin Luther hatte gefordert, in den Städten christliche Schulen einzurichten, damit jeder selbst die Bibel lesen und verstehen könne. Auch in Herzberg wurde eine evangelische Ratsschule gegründet. Der Wittenberger Reformator Philipp Melanchthon (1497–1560) verfasste 1538 eine Schulordnung für die Herzberger Ratsschule. Auf diese Schulordnung griffen im 16. Jahrhundert viele andere deutsche Schulen zurück. Melanchthons Einsatz trug Früchte, als der in Herzberg geborene Johannes Clajus (1535–1592) 1578 eine „Deutsche Grammatik“ verfasste, die zur Herausbildung einer deutschen Schriftsprache beitrug. Das Philipp-Melanchthon-Gymnasium in der Nachbarschaft der St. Marienkirche führt die Tradition der Herzberger Ratsschule fort. Der Backsteinbau aus dem 19. Jahrhundert ist seit 1913 mit einem Denkmal für Philipp Melanchthon geschmückt. In die Fassade sind eine Bronzebüste des „Schulmeisters Deutschlands“ sowie zwei Gedenktafeln eingelassen.

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Die Dorfkirche in Arnsnesta gehört zu den Fachwerkkirchen, die einst das Landschaftsbild zwischen Elbe und Elster prägten. Das Kirchlein wurde in der Mitte des 17. Jahrhunderts errichtet. Es bezeugt damit den Neubeginn nach dem Dreißigjährigen Krieg, in dem das Dorf stark in Mitleidenschaft gezogen worden war. An das Kirchenschiff schließt sich ein 1748 erneuerter Fachwerkturm an. Dieser erhielt 1910 seine geschweifte Haube. Innen ist der Kirchenraum auf den Kanzelaltar ausgerichtet, der durch Umsetzung einer älteren Kanzel entstand. Die ornamentale Ausmalung stammt von 1914/15.

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Das Annaburger Schloss war eine bedeutende Residenz der Kurfürsten von Sachsen. Friedrich der Weise
(1463–1525) weilte gern in Lochau, wie der Ort früher hieß. Die Lochauer Heide war sein bevorzugtes Jagdgebiet. Mit ihm und später seinem jüngeren Bruder Johann dem Beständigen weilte auch der enge Vertraute Martin Luthers und Beichtiger des Kurfürsten Georg Spalatin (1484–1545) des öfteren in Lochau. 

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Das Schloss Lichtenburg geht ebenso wie das Schloss Annaburg auf Kurfürst August von Sachsen (1526–1586) zurück, der hier auf Wunsch seiner Gemahlin Anna (1532–1586) zwischen 1574 und 1582 einen imposanten
Herrschaftssitz erbauen ließ. Dafür hatte er das Kloster des Antoniterordens mit Namen „Lichtenberg“ abreißen lassen. 

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Mit der Elbfähre gelangt man auf das linke Elbufer, wo sich ebenfalls ein bedeutendes, ehemals ursächsisches
Residenzschloss befindet. Ursprünglich gehörte das Schloss Pretzsch der Adelsfamilie Löser. Martin Luther, der mit der Familie befreundet war, weilte mehrfach in Pretzsch, das bis zur Vereinigung mit Bad Schmiedeberg 2009 ein selbstständiges Städtchen war.

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Schloss Klöden (heute auch Burg Klöden) ist eine beliebte Station am Elberadweg. Der Herrensitz ging aus einer älteren Burganlage hervor. Der südliche Haupttrakt wurde in der Mitte des 16. Jahrhundert durch Jobst Kanne (um 1506–1586) im Renaissancestil errichtet.

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Wittenberg ist der Geburtsort der Reformation. Als der Augustinermönch Martin Luther 1508 den Ort an der Elbe betrat, fand er eine kleine Residenz- und Universitätsstadt vor. Kurfürst Friedrich der Weise (1463–1525),
der das ernestinische Kurfürstentum Sachsen beherrschte, hatte 1502 die Universität Wittenberg gegründet.

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