Elbe-Elster-Land-Wetter

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Veranstaltungen


  • 1-stündige Kremsertour mit Glühweinangebot durch den Winterwald; deftiges Picknick in der Niederlausitzer Heidemanufaktur Dauer insgesamt: ca. 2 Stunden ab 8 Personen auf Wunschtermin (bis max. 20 Personen)17,00 Euro / Person

  • 1,5 stündige geführte Winterwanderung durch den Märchenwald; Besuch der Niederlausitzer Heidemanufaktur; Glühwein und deftiges Picknick, sowie Verkostung regionaler Spezialitäten; Dauer insgesamt: 2,5 - 3 Stunden 6 bis max. 20 Personen Voranmeldung erwünscht!12,00 Euro / Person

  • Ein Unwetter braut sich zusammen, jeden Augenblick scheint es loszubrechen. Doch der Reformator weicht keinen Schritt zurück und reckt sich dem scheinbar Übermächtigen entgegen. Erfolgreich, wie wir 501 Jahre nach dem Thesenanschlag zu Wittenberg wissen. Dies beschreibt nur eines von etwa über 30 Schwarz-Weiß-Fotos, das die freie Malerin und Grafikerin Petra Schade und ihr Mann, der Fotograf Burkhard Schade, bis zum 17. März im Sänger- und Kaufmannsmuseum Finsterwalde zeigen. Das Luther-Motiv ist in Bad Liebenwerda entstanden. Selbst Ortskundige müssen bei jedem Foto oft zweimal hinschauen, um zu erraten, wo die beiden Künstler in Elbe-Elster auf Motivsuche gewesen sind. Es ist der besondere Blickwinkel, den kaum ein Kirchenbetrachter und -besucher sofort findet. Angeregt von der Kleinen Galerie in Elsterwerda, ist Petra und Burkhard Schade damit eine ganz eigene Sicht auf die Reformations- und Kirchenlandschaft an Elbe und Elster gelungen.

  • Als Erinnerungsorte sind sie im kollektiven Gedächtnis der Deutschen präsent: Orte, an denen die Reformatoren gelebt, gelehrt, gepredigt haben. Orte, an denen wichtige Weichenstellungen erfolgten, Versammlungen, aber auch Schlachten stattfanden. Orte, die seit Jahrhunderten bewahrt, gepflegt, instrumentalisiert und mitunter marginalisiert wurden. Allen aber ist gemein, dass jede Generation sich erneut mit ihnen auseinandergesetzt hat: wissenschaftlich, theologisch, künstlerisch. Der Fotograf Henning Kreitel hat über 80 Reformationsorte in Deutschland besucht, wirkliche und konstruierte, prominente und weniger bekannte, und sich ein eigenes Bild gemacht, das er durch seine Kamera eingefangen hat und an dem er den Betrachter teilhaben lässt. Seine erklärte Absicht war es, "die fortdauernde Präsenz – und damit die Aktualität – dieser Orte durch Bildkompositionen einzufangen, die eine atmosphärische Annäherung an die Reformationsstätten und ihre heutige Umgebung ermöglichen."

  • Zeit seines Lebens war Theodor Fontane ein Chronist des märkischen Adels und sorgte mit Werken wie dem "Stechlin" oder "Vor dem Sturm" für dessen literarische Verewigung. "Du bist der Mann des alten Fritzen und derer, die mit ihm bei Tafel sitzen" beschrieb sich der Dichter in einem Vers zu seinem 75. Geburtstag selbst. In seinen "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" hingegen nährte er sich dem Adel mit der Akribie des Historikers, konnte einer guten Anekdote dabei jedoch nie widerstehen. Fontanes Bezug zum Adel nimmt das Museum Schloss Doberlug im Jubiläumsjahr des Dichters zum Anlass, sich mit einer vom Schloss Branitz für den Europäischen Parkverband Lausitz entwickelten Ausstellung dem Adel der Niederlausitz zuzuwenden. Es vertieft damit gleichzeitig seinen Ausstellungsschwerpunkt zum sächsischen Brandenburg und dem Wirken des Adels in dieser Region.
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