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Veranstaltungen


  • Pulcinella, Polichinelle, Putschenelle, Kasper, Kasperle, Kasparek, Hanswurst: Die lustige Figur des Kaspers ist im Handpuppen- und im Marionettentheater allenthalben zu entdecken. Es gehört zum europäischen Kulturerbe. Das Mitteldeutsche Marionettentheatermuseum Bad Liebenwerda, seit20 Jahren Hüter der Wandermarionettheater-Geschichte, stößt 2018 die Tür zur weiten Welt auf und stellt Kasper und seie europäische Familie vor. Unterstützt von der OstdeutschenSparkassenstiftung sowie der Sparkasse Elbe-Elster, der Kulturstiftung der Länder und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, erhält das Museum die Gelegenheit, die lustige in Europa mit der Puppentheatergeschichte des Elbe-Elster-Landes zu verknüpfen. Während sich Kasper und Co auf dem großen Auftritt vorbereiten, gibt eine gleichnamige Sonderausstellung von Mai bis Ottober einen ersten Eindruck der bunten Kasper-Vielfalt und zeichnet einen Stammbaum der lustigen Figur.

  • Kaiser Karl V. und sein Tross in Mühlberg und Mitteldeutschland 1546/47: Im Sommer 1546 rüstete mit Kaiser Karl V. der mächtigste Herrscher seiner Zeit zum Kampf gegen die protestantischen Reichsfürsten um Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen und Landgraf Philipp von Hessen. Die heute als Schmaslkaldischer Krieg bekannte Auseinandersetzung war der erste Religionskrieg auf deutschem Boden. Die Schlacht am 24. April 1547 endete mit einer katastrophalen Niederlage des Schmalkaldischen Bundesund der Gefangenennahme des sächsischen Kurfürsten. Karl V. verbrachte die folgenden Tage in der nähe Mühlbergs, im Pfarrhaus in Schirmenitz links der Elbe, ehe sein Tross nach Wittenberg aufbrach. Mit einer Ausstellung folgt das Museum Mühlberg den Spuren Kaiser Karls V. in Mitteldeutschland in den Jahren 1546 und 1547 und geht den Intentionen der beteiligten Kriegsparteien nach. Ausstellungseröffnung: 23. März 2018, 17:00 Uhr4,00 €/2,00 €

  • Das Künstlerpaar Margret Dortmund und Norbert Wrobel aus dem Märkischen Kreis zeigt Malerei und FederzeichnungEintritt: 2,50 €, Ermäßigt 1,50 €

  • Zwei Dörfer, ein Name: Schönborn. Eins in der Niederlausitz im Land Brandenburg, eins in Transkarpatien in der Ukraine. Zufällig haben sie den selben Namen, darüber hinaus verbindet sie auf den ersten Blick nicht viel. Genauer betrachtet zeigen sich Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Korrespondenzen. Beide Dörfer mussten erleben, dass nach deutscher Wiedervereinigung und ukrainischer Unabhängigkeit große Teile der Bevölkerung nach Weszten abwanderten, auf der Suche nach einem neuen, besseren Leben. Die Niederlausitzer kehren inzwischen vereinzelt zurück, afghanische Flüchtlinge ziehen in leerstehende Plattenbauten. Die Häuser der deutschstämmigen Schönborner in Transkarpatien beleben neue Besitzer, die ukrainisch sprechen. Das Ausstellungsprojekt Paralleldörfer" der deutschen Radioautorin Christiane Seiler, der Fotografin Alexa Vachon und des ukrainischen Filmemachers Maxim Melnyk stellt eine Verbindung zwischen den beiden Welten her.

  • Zwei Dörfer, ein Name: Schönborn. Eines der Dörfer liegt in der Niederlausitz in Brandenburg, eines in Transkarpatien in der Ukraine. Bis auf den Namen verbindet sie auf den ersten Blick nicht viel. Das deutsche Schönborn wurde nach einer heute noch sprudelnden, sauberen Quelle, das ukrainische nach dem fränkischen Grafen Schönborn benannt. Genauer betrachtet, zeigen sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Beide Dörfer mussten erleben, wie nach der deutschen Wiedervereinigung bzw. der ukrainischen Unabhängigkeit große Teile der Bevölkerung auf der Suche nach einem besseren Leben abwanderten. In der Niederlausitz kehren sie inzwischen vereinzelt zurück. In Transkarpatien werden die Häuser der alten Schönborner von neuen Besitzern belebt. Die Ausstellung stellt eine Verbindung zwischen den beiden Welten her und erzählt mit Fotos von Alexa Vachon, Gegenständen aus beiden Dörfern und Klanginstallationen von Christian Seiler europäische Geschichte von Heimat, Migration und Veränderung.4 Euro, ermäßigt 2 Euro
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