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Veranstaltungen


  • Als Erinnerungsorte sind sie im kollektiven Gedächtnis der Deutschen präsent: Orte, an denen die Reformatoren gelebt, gelehrt, gepredigt haben. Orte, an denen wichtige Weichenstellungen erfolgten, Versammlungen, aber auch Schlachten stattfanden. Orte, die seit Jahrhunderten bewahrt, gepflegt, instrumentalisiert und mitunter marginalisiert wurden. Allen aber ist gemein, dass jede Generation sich erneut mit ihnen auseinandergesetzt hat: wissenschaftlich, theologisch, künstlerisch. Der Fotograf Henning Kreitel hat über 80 Reformationsorte in Deutschland besucht, wirkliche und konstruierte, prominente und weniger bekannte, und sich ein eigenes Bild gemacht, das er durch seine Kamera eingefangen hat und an dem er den Betrachter teilhaben lässt. Seine erklärte Absicht war es, "die fortdauernde Präsenz – und damit die Aktualität – dieser Orte durch Bildkompositionen einzufangen, die eine atmosphärische Annäherung an die Reformationsstätten und ihre heutige Umgebung ermöglichen."

  • Zeit seines Lebens war Theodor Fontane ein Chronist des märkischen Adels und sorgte mit Werken wie dem "Stechlin" oder "Vor dem Sturm" für dessen literarische Verewigung. "Du bist der Mann des alten Fritzen und derer, die mit ihm bei Tafel sitzen" beschrieb sich der Dichter in einem Vers zu seinem 75. Geburtstag selbst. In seinen "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" hingegen nährte er sich dem Adel mit der Akribie des Historikers, konnte einer guten Anekdote dabei jedoch nie widerstehen. Fontanes Bezug zum Adel nimmt das Museum Schloss Doberlug im Jubiläumsjahr des Dichters zum Anlass, sich mit einer vom Schloss Branitz für den Europäischen Parkverband Lausitz entwickelten Ausstellung dem Adel der Niederlausitz zuzuwenden. Es vertieft damit gleichzeitig seinen Ausstellungsschwerpunkt zum sächsischen Brandenburg und dem Wirken des Adels in dieser Region.

  • Der seit 1949 steigende Lebensstandard und die damit anwachsenden Freizeitbedürfnisse stellten die "Regulierer" in den SED-Partei- und Bezirksleitungen vor immer größere Herausforderungen. Zwar gab es bereits seit der Frühphase der DDR eine Vielzahl von Verbänden und Gesellschaften, die sich um die Kanalisierung der Freizeitinteressen der Bevölkerung bemühten, ihr Spielraum war jedoch "von oben" vorgegeben. Mit zunehmender Bedeutung der Freizeit für die Regenerierung der Arbeitskraft entstanden neue Formen der Freizeitgestaltung: Feiern, Feste, Konzerte, Spiele oder Wettkämpfe, die von den "Sicherheitsorganen" kontrolliert und überwacht werden mussten. Einblicke in die vielfältigen Freizeitaktivitäten, insbesondere der Doberlug-Kirchhainer Bevölkerung, bietet die vom 26.02. bis 19.05.2019 im Weißgerbermuseum in Zusammenarbeit mit dem Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V. ausgerichtete Sonderausstellung.

  • Es ist Andrea Willeke's Medium in Glas-Skulpturen sowie PaperArt wie auch in experimenteller Fotografie. Von besonderer Faszination sind ihre skulpturalen Glas-Bilder, Material-Assemblagen, bildhauerisch gearbeiteten Licht-Strukturen und raumgreifenden Installationen. Ihre zahlreichen, architekturbezogen Werke befinden sich von Bremen bis Bayern und in der Region. Vernissage am 14.03.2019, 18.00 Uhr Laudatio: Frau Karin Weber, Kunstwissenschaftlerin aus Dresden Musikalische Umrahmung: Gebrüder Hesse, Klavier Ausstellungsdauer vom 14.03.2019 - 14.06.2019

  • Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat lädt die Salzgrotte in Bad Liebenwerda zu einer Klangreise ein. Anmeldungen erbeten unter Telefon 035341 497949
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