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Veranstaltungen


  • Musik und Gartenkunst – Symbiose in Saxdorf Im südlichen Brandenburg zwischen Bad Liebenwerda und Mühlberg/Elbe liegt Saxdorf. Seit 1974 – nach der damaligen Restaurierung der fast 800-jährigen Kirche – finden in Saxdorf Konzerte statt, seit 1992 unter dem Titel Saxdorfer Sommermusiken. Die Kirche wurde in den letzten Jahren im Innenraum erneuert und bekam 2011 eine neue Orgel. Herrliche Freskomalereien und ein mittelalterlicher Marienaltar geben der Kirche eine besondere Stimmung. Künstler der verschiedensten Genres aus Nah und Fern kommen immer wieder gern hierher, denn die Verbindung von Garten und Konzert schafft eine einmalige, eben die Saxdorfer Atmosphäre. Denn jeder Konzertbesuch wird bereichert durch den herrlichen Pfarrgarten. Eine große Sammlung alter duftender Rosen und rund 3.000 weitere Pflanzenarten haben den Garten zu einem eigenen Kunstwerk werden lassen, das sich im Wandel der Jahreszeiten ständig verändert.

  • Dass das antike Rom auf sieben Hügeln erbaut wurde, wird manchem bekannt sein. Auch Klie, der im November 2018 in der ewigen Stadt einen einmonatigen Arbeitsaufenthalt absolvierte, war das geläufig. Doch dass er im Sommer 2018, in der Nähe von Kolochau, dem Sitz seines Ateliers und Archivs am nahegelegenen Waldrand auf eine Formation in der Landschaft stoßen würde, die wie ein Modell die sieben Hügel Roms abbildet, hat der Künstler kaum glauben können. Diese Entdeckung, die Klie fotografisch dokumentierte, zeichnete, reflektierte und als Modell rekonstruiert hat, ist nun ein Teil seiner Präsentation geworden: "Rom, bei Kolochau". Den Kern der Ausstellung bilden 40 großformatige Fotografien unter dem Titel "Rom, Philosophie der Straße".

  • Mit der Sonderausstellung "Von Waterloo bis Wilhelm Zwo" zeichnet das Museum Mühlberg 1547 im Jubiläumsjahr des Dichters ein Panorama der Elbestadt zu Fontanes Zeiten. Den zeitlichen Rahmen setzen dabei die Niederlage Napoleons bei Waterloo 1815 vier Jahre vor Fontanes Geburt und der Herrschaftsbeginn Kaiser Wilhelm II. im Jahr 1888, den der greise Dichter noch miterlebte. Vor diesem Hintergrund blättert das Museum die Geschichte der kleinen Stadt auf, stellt prägende Mühlberger Persönlichkeiten und Ereignisse des 19. Jahrhunderts vor und illustriert sie mit zahlreichen Alltagszeugnissen aus dem Museumsdepot. Beleuchtet werden dabei auch der Aufenthalt der Familie des Dichters in der Stadt und das Schicksal seiner Schwester Elise, die ihn bei seinen Recherchen für sein Mammutwerk "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" unterstützte.

  • Zwischen 1857 und 1883 veröffentlichte der Verleger und Herausgeber Alexander Duncker sein Hauptwerk, eine Grafiksammlung zu preußische Herrenhäusern. Die farbigen Abbildungen bieten ein breit angelegtes Abbild der Lebenswelt und der kulturellen Bedeutung des brandenburgischen Adels im Spiegel seiner meist ländlichen Architektur. Alexander Duncker und Theodor Fontane haben nicht nur zur selben Zeit gelebt – das Hauptwerk Dunckers und die Wanderungen Fontanes erschienen über mehrere Jahrzehnte verteilt parallel in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Was der eine beschrieb, ließ der andere zeichnen und lithografieren. Das Sänger- und Kaufmannsmuseum Finsterwalde und das Museum Schloss Doberlug zeigen von Juli bis Oktober 2019 in einer Doppelausstellung etwa 60 Duncker-Ansichten aus dem südbrandenburgischen, Niederlausitzer, randsächsischen und heute polnischen Gebieten. Aktuelle fotografische und zeichnerische Ansichten ausgewählter Orte ergänzen die historischen Werke.

  • Dass das Puppentheater alle Kunstformen in sich vereinen kann, macht diese Kunstgattung so einzigartig und spannend. Keine Inszenierung gleicht der anderen, was das Festival immer wieder unter Beweis stellt, indem es die unterschiedlichsten und hochwertigsten Inszenierungen in das Elbe-Elster-Land einlädt. Jede Theatervorstellung ist ein Fest im Kleinen. Es gibt einen Veranstalter, der einlädt, es gibt die Gäste, die gekommen sind, und es gibt den Anlass: die Vorstellung. Wenn diese beginnt, begeben sich Veranstalter, Publikum und Künstler in einen Austausch über das Zusammen-Leben. Der Zuschauer ist dabei übrigens höchst aktiv. Denn er muss arbeiten – innerlich. Er muss sich einlassen, aufnehmen, verarbeiten, reflektieren, bewerten, sich äußern (durch Applaus, Schweigen, lautes Missfallen oder Lachen, je nach Situation) und immer wieder überprüfen, was hat das mit meinem Leben zu tun.Tickets an folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich: • Landkreis Elbe-Elster, Kulturamt, Anhalter Str. 7, 04916 Herzberg/ Elster, Tel. 03535 46 5101 • Museum Schloss Doberlug, Schlossplatz 1, 03253 Doberlug-Kirchhain, Tel. 035322 6888520 • Sänger- und Kaufmannsmuseum Finsterwalde, Lange Str. 6/8, 03238 Finsterwalde, Tel. 03531 30783 • Museum Mühlberg 1547, Klosterstraße 9, 04931 Mühlberg/ Elbe, Tel. 035342 837000 • Mitteldeutsches Marionettentheatermuseum, Burgplatz 2, 04924 Bad Liebenwerda, Tel. 035341 12455.
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