Sie befinden sich hier: Kultur & Historie / Museen

Museen im Elbe-Elster-Land

Ein Museumsbesuch ist immer empfehlewnswert bei einem Urlaub in der Lausitz. Die Zeit der übers Land ziehenden Wandermarionettenbühnen wird z.B. im Museum in Bad Liebenwerda wieder lebendig. Oder lassen Sie sich in Urgroßmutters Zeiten zurückversetzen, wenn Sie den 150 Jahre alten Kolonialwarenladen im Museum in Finsterwalde betreten. Die Reformationsgeschichte ist im neu eröffneten Museum Mühlberg 1547 zu sehen.

* Kreismuseum Finsterwalde Kreismuseum Bad Liebenwerda  * Museum Mühlberg 1547
* Museum Schloss Doberlug * Eisenbahnmuseum Falkenberg  * Naturparkausstellung - erlebnisREICH
* Niederlausitzer Museumseisenbahn * Bauernmuseum Lindena  * Planetarium Herzberg
Handwerksmuseum Ulmenhof Polzen Drandorfhof Schlieben
(Bild: 1/3)
Die Geschichte von Schloss Doberlug ist untrennbar mit den sächsischen Wettinern verbunden. Die prachtvolle Anlage gehörte einst zum Besitz der Kurfürsten von Sachsen. Als Nebenresidenz und Jagdschloss der Sachsen-Merseburger Herzöge erlebte sie im 17. und 18. Jahrhundert unter der gleichnamigen sächsischen Sekundogenitur eine Blütezeit. Später nutzen Sachsen und nach 1815 Preußen das Schloss als Verwaltungs- und Wohngebäude sowie als Gefängnis, bevor es in der DDR als Kaserne dienen musste. Seit 1999 glanzvoll restauriert, war es 2014 Ort der Ersten Brandenburgischen Landesausstellung „Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft“. Seit 2017 erzählt das Museum in einer ständigen Ausstellung unter dem Titel „Doberlug und das sächsische Brandenburg“ die Geschichte von Kloster, Schloss und Planstadt mit einer modernen Präsentation und multimedial aufbereitet. Die Naturgeschichte des Landstrichs vermittelt das 2018 eröffnete Besucherinformationszentrum des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft, das mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet wurde. Ein besonderer Reiz entsteht zudem aus dem Zusammenspiel des Schlosses mit dem benachbarten Refektorium und der Kirche des ehemaligen Zisterzienserklosters.

Wo Preußen Sachsen küsst
Vier Museen präsentieren die Kulturlandschaft Elbe-Elster
Im Südwesten Brandenburgs bietet die Region an den Flüssen Elbe und Elster eine spannende und abwechslungsreiche Kulturlandschaft. Über Jahrhunderte sächsisch, gelangte sie nach dem Wiener Kongress 1815 in preußische Hand. Dass man hier im sächsisch-brandenburgischen Grenzland unterwegs ist, kann man übrigens auch hören: Südlich der Eierschecken-Grenze klingt es gemütlich sächsisch, nördlich davon preußisch-klar.

In vier Häusern präsentiert der Museumsverbund Elbe-Elster Aspekte der Geschichte des Elbe-Elster-Landes. Mehr erfahren Sie unter www.museumsverbund-lkee.de.

Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Nahverkehr: Haltestelle Doberlug Pestalozziplatz
Bus-Linien 544 Finsterwalde – Doberlug-Kirchhain-Trebbus, 560  Finsterwalde – Doberlug-Kirchhain – Tröbitz – Bad Liebenwerda, 553 Doberlug-Kirchhain - Rückersdorf
Fahrplanauskunft www.vbb.de/fahrinfo
Im Schloss haben auch die Tourist-Information der Stadt Doberlug-Kirchhain sowie der Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V. ihren Sitz.

weiter lesen und kommentieren »

(Bild: 1/3)
Als G. F. Wittke 1850 sein Material-, Tabak-, Cigarren- und Destillations-Geschäft gründete, ahnte er nicht, dass es einst das Kernstück des Sänger- und Kaufmannsmuseums im Museumsverbund Elbe-Elster in Finsterwalde bilden würde. Der original eingerichtete Kaufmannsladen im Interieur der Gründerzeit und den Waren und Werbe-Utensilien aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist noch heute das Urbild des Tante-Emma-Ladens. Eine Drogerie mit DDR-Produkten, historische Verkaufsautomaten und Werbeschilder sowie alte Kaffeeröstofen der Firma Wittke setzen die Themen Einzelhandel und Werbung fort. Natürlich fehlen auch die berühmten Finsterwalder Sänger nicht: Das Museum erzählt die Entstehungsgeschichte des Gassenhauers und zeigt die Wirkung des Sängerliedes. Mit dem „Finsterwalder Chorwurm“ können Besucher darüber hinaus die Geschichte des gemeinsamen Gesangs vom Mittelalter bis zur Gegenwart nachvollziehen. Er ist gespickt mit Objekten zur Sangesgeschichte und lässt die integrierende Kraft des Gesangs plastisch aufleben.

Wo Preußen Sachsen küsst
Vier Museen präsentieren die Kulturlandschaft Elbe-Elster

Im Südwesten Brandenburgs bietet die Region an den Flüssen Elbe und Elster eine spannende und abwechslungsreiche Kulturlandschaft. Über Jahrhunderte sächsisch, gelangte sie nach dem Wiener Kongress 1815 in preußische Hand. Dass man hier im sächsisch-brandenburgischen Grenzland unterwegs ist, kann man übrigens auch hören: Südlich der Eierschecken-Grenze klingt es gemütlich sächsisch, nördlich davon preußisch-klar. In vier Häusern präsentiert der Museumsverbund Elbe-Elster Aspekte der Geschichte des Elbe-Elster-Landes.
Mehr erfahren Sie unter www.museumsverbund-lkee.de.

Sie erreichen das Museum bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Ab Finsterwalde Bahnhof Richtung Finsterwalde Südpassage. 
Bus-Linien 544 Finsterwalde – Doberlug-Kirchhain-Trebbus,
551 Stadtlinie Finsterwalde,
570 Finsterwalde – Rückersdorf – Bad Liebenwerda,
579 Finsterwalde – Staupitz – Elsterwerda,
622 Finsterwalde – Staupitz - Lauchhammer.
Fahrplanauskunft http://fahrinfo.vbb.de

weiter lesen und kommentieren »

(Bild: 1/3)
Die Wiege des sächsischen Wandermarionettentheaters stand an der Schwarzen Elster: Als Volkstheater an Fäden unterhielt es vor 250 Jahren die Massen. Das Bad Liebenwerdaer Museum erzählt von der einstigen Bedeutung der Puppenspieler und ihrer Marionettentheater im gesellschaftlichen Leben. Eine beeindruckende Rundumschau über die Stadt Bad Liebenwerda bietet der Blick vom benachbarten Lubwartturm, einem mittelalterlichen Bergfried. Dessen ehemaliges Gesindehaus beherbergt heute das Museum.

Das Mitteldeutsche Marionettentheatermuseum Bad Liebenwerda öffnete am 9. September 2020 die Türen zu „Kaspers Welten“. Besucher erleben ab diesem Tag ein komplett umgestaltetes Museum zur Geschichte der lustigen Figur im Puppenspiel, in dem der Kasper die Regie übernommen hat. Beim Ausstellungsrundgang laden interaktiv bespielbaren Modellen und Figuren immer wieder zum Ausprobieren und Mitmachen ein. Die Puppenbauer Jürgen Maaßen und Rainer Schicktanz steuerten bespielbare Puppen und Modelle bei. Besucher schlüpfen in ein mittelalterliches Narrenkostüm, können auf einer Bühne das Marionettenspiel ausprobieren oder einen Schattenriss zeichnen, auf dem Jahrmarkt mit Kaukautzky-Figuren agieren oder beim Jeu des massacre Lumpenbälle werfen. Hier darf und soll vieles angefasst und ausprobiert werden. Ergänzt werden die Ausstellungskapitel durch Film- und Hörstationen, die in Regie des Jagsaler Mediengestalters Christian Becker entstanden und die Ausstellungsinhalte vertiefen und weiterführen. Lebendig gehalten wird die Ausstellung nicht nur durch die vielen Mitmachangebote, sondern auch durch die hauseigene Puppenbühne, regelmäßige Gastspiele von Puppenspielern, dem Internationalen Puppentheaterfestival im September sowie einer Museumskirmes im November.

weiter lesen und kommentieren »

(Bild: 1/3)
In der Nähe der Stadt Mühlberg/Elbe wurde europäische Geschichte geschrieben. 1547 trafen hier die Heere einer katholischen Allianz unter Kaiser Karl V. auf den protestantischen Schmalkaldischen Bund unter dem Kommando des sächsischen Kurfürsten Johann Friedrich. Dieses für den Verlauf der Reformation bestimmende Ereignis bildet den Hauptgegenstand des im April 2015 eröffneten Museums, das sich in den Reigen der mitteldeutschen Stätten der Reformation einreiht und das EU-Kulturerbesiegel trägt. Besucher erfahren hier, warum Kaiser Karl V. in Mühlberg den Höhepunkt seiner Macht erreichte und Spanier im April durch die Elbe schwammen. Zeit nehmen sollte man sich auch für einen Rundgang durch die mittelalterliche Doppelstadt. Hier befindet sich zum Beispiel das ehemalige Zisterzienser-Nonnenkloster, das mit seiner imposanten Klosterkirche, dem Äbtissinnenhaus, dem Refektorium, dem Torhaus und der Propstei als geschlossene Anlage erhalten geblieben ist.
Wo Preußen Sachsen küsst präsentieren vier Museen die Kulturlandschaft Elbe-Elster. Im Südwesten Brandenburgs bietet die Region an den Flüssen Elbe und Elster eine spannende und abwechslungsreiche Kulturlandschaft. Über Jahrhunderte sächsisch, gelangte sie nach dem Wiener Kongress 1815 in preußische Hand. Dass man hier im sächsisch-brandenburgischen Grenzland unterwegs ist, kann man übrigens auch hören: Südlich der Eierschecken-Grenze klingt es gemütlich sächsisch, nördlich davon preußisch-klar. In vier Häusern präsentiert der Museumsverbund Elbe-Elster Aspekte der Geschichte des Elbe-Elster-Landes. Mehr erfahren Sie unter www.museumsverbund-lkee.de.

Gute Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Nahverkehr, Bus-Linien 433/437 ab Riesa, 536 ab Falkenberg / Bad Liebenwerda – Koßdorf, ab 565 Bad Liebenwerda. Das Museum befindet sich nur ca. 300 m (4 min) Fußweg von der Haltestelle Mühlberg Busbahnhof entfernt.
 

weiter lesen und kommentieren »

(Bild: 1/3)
Ausstellung, Informations- und Bildungszentrum - auf Spurensuche im erlebnisREICH Naturpark. Willkommen in einer der ältesten Landschaften Brandenburgs. Weite Wälder, blühende Heideflächen und geheimnisvolle Moore - im neuen Besucherinformationszentrum des Naturparks tauchen man in die vielfältige Geschichte unserer Region ein. Kommen Sie mit auf Spurensuche, sammeln Sie Indizien, prüfen Sie die Beweislage und gehen Sie den Geheimnissen des Wandels auf den Grund.

​Angebote:


Entdeckt: Interaktive, multimediale Ausstellung mit der Erlebnis-App fürs eigene Smartphone
Gut informiert: Ausflugsziele und Besonderheiten des Naturparks, Individuelle Rad- und Wandertouren am Multitouch selbst zusammengestellt
Dazu gelernt: Bildungsangebote für Kindergruppen und spannende Ferienaktionen, Vorträge, Klassenticket Elbe-Elster u.v.m.

Unter Voranmeldung sind auch im Naturparkhaus Bad Liebenwerda Umweltbildungsprogramme für Kindergruppen buchbar. Ein Infopunkt und eine kleine Ausstellung stehen Besuchern und Gästen hier weiterhin zur Verfügung.

weiter lesen und kommentieren »

(Bild: 1/3)
Der Drandorfhof erlangte seine historische Bedeutung als ehemaliges Rittergut und Stammhaus des Geschlechts derer von Drandorf. Der 1390 in Schlieben geborene und 1425 in Heidelberg auf dem Scheiterhaufen hingerichtete Vorreformer Johann von Drandorf zählte zu den bedeutendsten Vertretern derer von Drandorf. Wegen Doppelehe ereilte dem Junker von Drandorf dasselbe Schicksal.

Das in seiner heutigen Form noch bestehende Gutshaus nebst Stallanlagen und Kornspeicher wurde im 18./19. Jahrhundert erbaut und ist heute ein beliebter Ort zur Durchführung von Veranstaltungen verschiedenster Art. Für Feierlichkeiten und Veranstaltungen stehen der Schafstall und die Backstube, die jeweils mit Küche und Sanitäreinrichtungen ausgestattet sind, für Sie offen. Das im Drandorfhof befindliche Heimatmuseum kann ebenso besichtig werden.

In den komplett eingerichteten Ferienwohnungen im Vorderhaus können Gäste mit längerer Anreise bequem verweilen.

Besichtigungen des Drandorfhofes sind auch am Wochenende nach Vereinbarung möglich.

weiter lesen und kommentieren »

(Bild: 1/3)
Einen Blick in die Vergangenheit kann man in dem Bei Doberlug gelegenen Dorf Lindena erleben. Der Besuch des Lindenaer Bauernmuseum ist ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie. In einem Umgebindehaus mit Stallungen und Scheune wird das Leben einer typischen Bauernfamilie vor ca. 100 Jahren dargestellt. Egal, ob man die liebevoll eingerichtete Wohnstube, die Küche, den Schlafraum, die Waschküche oder die Nebengebäude besichtigt, überall spürt man, wie einfach und bescheiden die Menschen früher gelebt und gearbeitet haben.

Den Kindern wird besonders das mit originalen Schulbänken und Schiefertafeln eingerichtete Klassenzimmer gefallen, wobei das Highlight die Teilnahme an einer Schulstunde “Wie zur Kaiserzeit“ ist.

Auf Wunsch werden Waffeln und Klemmkuchen gebacken.

Keine festen Öffnungszeiten!
Führungen werden ab mindesten 6 Personen angeboten und sind bitte telefonisch beim Amt Elsterland anzumelden.

Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Nahverkehr: Haltestelle Lindena Dorfplatz
Bus-Linie 560  Finsterwalde – Doberlug-Kirchhain – Tröbitz – Bad Liebenwerda

weiter lesen und kommentieren »

(Bild: 1/3)
Seit dem Jahr 1965 besteht die astronomische Einrichtung in Herzberg. Zur Erinnerung an die Verdienste Alexej Leonow gegenüber Raumfahrt und Wissenschaft wurde die Einrichtung nach ihm benannt. Sie ist die älteste ihrer Art im Land Brandenburg, jedoch mit modernen Geräten ausgestattet. So bietet sie viele Möglichkeiten um den Besucher in die eindrucksvolle Welt der Sterne  zu entführen. Unter dem Dach einer 8m-Kuppel befindet sich ein Zeiss Projektor, mit dem der Sternhimmel für jeden Ort und zu jeder Zeit dargestellt werden kann.

Mehrere Zusatzprojektoren, eine moderne Tonanlage und Videogroßprojektoren sowie eine eindrucksvolle Diaüberblendtechnik erweitern die Vorführmöglichkeiten. Das Planetarium bietet ganzjährig ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Erwachsene sowie öffentliche Beobachtungstermine.

Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Nahverkehr: Haltestelle Herzberg (Elster) Lugstraße
Bus-Linie 520 aus Richtung Bad Liebenwerda und Falkenberg/Elster,
Bus-Linien 521 und 542 aus Richtung Schönewalde und Grassau,
Buslinie 525 aus Richtung Uebigau - Friedrichsluga,
Buslinien 522 und 534 aus Richtung Trebbus und Schlieben
Buslinie 527 aus Richtung Züllsdorf – Fermerswalde
Fahrplanauskunft http://fahrinfo.vbb.de

Keine festen Öffnungszeiten!
Führungen bitte telefonisch anmelden.

weiter lesen und kommentieren »

(Bild: 1/3)
Das Eisenbahnmuseum am Bahnhof Falkenberg/Elster führt den Besucher ein Stück in der Geschichte zurück. Ausgestellt sind unter anderem Modelleisenbahnen, Gleisstellwerke, Uniformen der Reichsbahn, viele Bilder, alte Waggons und eine Sammlung historischer Telefone. Wer möchte, erhält vom alten Fahrkartendrucker eine Fahrkarte von Calau nach Leipzig im Wert von ”5 Mark“. Selbst einen Fernschreiber kann man im Eisenbahnmuseum noch bestaunen. Diese Geräte wurden damals genutzt, um auf schnellem Weg Nachrichten zu übermitteln. Nach vorheriger Anmeldung können Besucher auch eine Dampflok der Baureihe 52 auf dem Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerkes besuchen.
Während einer Museumsführung berichten ehemalige Mitarbeiter der Bahn auf authentische Weise, wie sie die Entwicklung des Bahnhofs in Falkenberg und die damit verbundene Weiterentwicklung der Eisenbahn erlebt haben. Führungen am Wochenende sind nach telefonischer Anmeldung möglich.

weiter lesen und kommentieren »

(Bild: 1/3)
Auf dem Gelände der Wohnstätte Gut Ulmenhof ist in einem alten Stallgebäude ein Handwerksmuseum errichtet worden. In derzeit 16 Werkstätten, untergebracht in kleinen Fachwerkshäuschen, werden unterschiedlichste Handwerke aus dem 19. und 20. Jahrhundert  ausgestellt.

Handwerke wie Lebzelterei, Holzschuhmacherei, Seilerei, Schmiede, Friseur, Spielzeugmacher, Musikinstrumentenbau und Stellmacherei mit ihren nötigen Werkzeugen gibt es zu sehen. Hier gibt es zu erleben, was die Sabotage mit dem Holzschuhmacher zu tun hat, warum der Schmied kein Fitnessstudio brauchte und wie Schuhmacher Wasser zum Licht machen nutzte. Zum Teil kann man das ein oder andere Handwerk auch einmal ausprobieren. Die Schneiderei kann je nach Bedarf in eine Märchenstube verwandelt werden, in der alte Märchen, Sagen und Geschichten vorgelesen und zum Leben erweckt werden.

Keine festen Öffnungszeiten! Führungen bitte telefonisch anmelden.

weiter lesen und kommentieren »

hintergrundbild
Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V. | Schlossplatz 1 | 03253 Doberlug-Kirchhain | Tel.: 035322 6888516 | Fax: 035322 6888518 | E-Mail: info@elbe-elster-land.de