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Landschaft erleben & Natur genießen

Fernab der urbanen Hektik lädt das Elbe-Elster-Land zur Erholung und Entspannung in der Natur ein. Wälder, Felder und Wiesen soweit das Auge blicken kann. Luft, Licht, Sonne – Besucher werden die reine Luft atmen, den Blick in den Himmel genießen und die Schätze der Natur entdecken. Fast zwei Drittel der abwechslungsreichen Landschaft liegt im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft. An der Seite von Naturführern können die Gäste die beinahe verwunschen erscheinende Landschaft erkunden. Farbspiel inklusive: Weite Flächen der Kulturlandschaft sind von der Besenheide oder dem Silbergras geprägt. 

Ein besonderes Naturerlebnis bietet das Naturschutzgebiet Grünhaus, in dem die NABU-Stiftung „Nationales Naturerbe“ eine Landschaft nach dem Bergbau ganz sich selbst überlässt. Wertvolle und seltene Offenlandarten haben sich nach und nach hier in dieser riesigen unzerschnittenen Landschaft angesiedelt.

Längst ist es kein Geheimtipp mehr, dass man nicht in die Lüneburger Heide fahren muss, um das beeindruckende Farbspiel der Heideblüte zu erleben oder Heidschnucken beim grasen zu beobachten. Die sprichwörtliche märkische Heide beschert von August bis September auch im Naturschutzgebiet „Forsthaus Prösa“ auf über 400 Hektar bei einer Kremserfahrt oder beim Wandern immer wieder ein eindrucksvolles Landschaftserlebnis.

Übrigens: Die höchste Erhebung des Landes Brandenburg, die Heidehöhe, findet man im Elbe-Elster-Land in der Nähe von Gröden. Ein imposanter Aussichtsturm aus Lärchenholz krönt die Erhebung und überragt mit seinen 34 Metern weithin sichtbar den Kiefernwald. Wer die 162 Holzstufen des Heidebergturms bis zur Aussichtsplattform erklimmt, kann bei guter Fernsicht die Berge der Oberlausitz, des Elbsandsteingebirges und sogar das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig erblicken.

Nach dem Aufstieg steigt sicher der Vitaminbedarf. Hier kommt uns eine jahrhundertealte Tradition zwischen Elbe und Elster sehr gelegen: Der Obstbau. Streuobstwiesen sind in der Gegend um Hohenleipisch ein wundervoller Anblick. Und zur Erntezeit locken Kirschen, Äpfel und Birnen in uralten Sorten. Diese und auch neue Obstsorten werden im Pomologischen Garten in Döllingen kultiviert und in unterschiedlichen Anbauformen vorgestellt.

Und wenn der Apfel einmal zur Stärkung allein nicht reicht, verwöhnen Gastwirte mit regionalen Spezialitäten und einer rustikal-raffinierten Küche ihre Gäste. Die „Regionale Speisekarte“ steht dabei als Markenzeichen für den Einsatz von Lebensmitteln aus der näheren Umgebung. Für den Hobbykoch in der Ferienwohnung sind landwirtschaftliche Produkte ohne lange Wege von zahlreichen Bauernmärkten oder Direktvermarktern verfügbar.

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